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Taekwon-Do
Unter der, ursprünglich aus Korea stammenden, Kampfkunst Taekwon-Do versteht man die waffenlose Selbstverteidigung. Im Gegensatz zu einigen anderen Budo- Sportarten werden hierbei zugleich Hände, Arme und Füße benutzt, was durch die wörtliche Übersetzung:
„Taekwon-Do = Weg des Fußes und der Hand“ unterstrichen wird. Der über viele Jahrhunderte hinweg entwickelte Kampfstil wird heute im europäischen Raum weitgehend als Freizeitsport praktiziert. Durch seine besonderen Anforderungen bietet er vielseitige Vorteile für Körper und Geist: Kraft und Schnelligkeit werden trainiert, ebenso Ausdauer, Konzentration, Beweglichkeit, Koordination und letztlich auch Disziplin und Selbstbewusstsein.
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Großmeister Hans-Peter Hambach

wurde in den 60'er Jahren vom koreanischen Großmeister Kwang Woo Kim auf traditionelle Weise ausgebildet. Er widmete die vergangenen 40 Jahre fast ausschließlich der Faszination des Budo-Sports, ist heute Dan – Träger im Taekwon-Do, TKD-freestyle, Ju-Jitsu, Allkampf Jitsu, Bo Jitsu und absolvierte eine spezielle Nahkampfausbildung unter amerikanischer Leitung. Aus der Gesamtheit dieser Fähigkeiten entwickelte er in den 90'er Jahren ein leicht erlernbares Verteidigungssystem, das Elemente aus allen diesen Kampfstilen zur höchsten Effektivität vereint. Die Schlag-, Griff-, Tritt- und Wurftechniken des TKD-freestyle sind gegen die meisten Angriffsformen einsetzbar.
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Großmeister Kwang Woo Kim

Bruchtest mit Kieselstein.
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Großmeister Kwang Woo Kim

und 3 weitere Großmeister die an Hambachs Ausbildung beteiligt waren.